Online-Seminar mit Zufriedenheits-Garantie

Weniger arbeiten mit künstlicher Intelligenz

Haben Sie zu viel Arbeit und zu wenig Zeit?

In unserem Seminar “Weniger arbeiten mit künstlicher Intelligenz” lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie künstliche Intelligenz nutzen können, um Ihr Arbeitspensum um mindestens 15% zu reduzieren, ohne dabei Abstriche bei der Qualität oder Genauigkeit machen zu müssen!

Sie bekommen die Informationen anhand realer Beispiele von Fachleuten aus dem Gesundheitswesen vermittelt, so dass Sie das Gelernte leicht nachvollziehen und schnell umsetzen können.

Erledigen Sie Aufgaben schneller und besser

Stellen Sie sich vor, Sie könnten Ihre Aufgaben schneller erledigen und trotzdem qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern. Mit unserer Hilfe können Sie das erreichen!

Nach der Teilnahme an diesem Online-Seminar können Sie jedes Projekt selbstbewusst in Angriff nehmen. Sie werden wissen, wie Sie die KI handhaben müssen, um Ihre Arbeitslast dauerhaft zu reduzieren. Sie werden weniger arbeiten, manchmal sogar besser und auf jeden Fall effizienter.

Alle Infos zum Online-Seminar auf einen Blick

Datum
26. + 27. April 23

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Uhrzeit
9:00 – 16:00 Uhr

Ort
Online – bequem von Ihrem Computer oder Tablet aus teilnehmen

Regulärer Preis
1.390,00 €
zzgl. gesetzl. MwSt.

Frühbucher-Preis
1.290,00 €
zzgl. gesetzl. MwSt.

Zielgruppe

Geschäftsführungen und Assistent*innen, Pflegedienstleitungen und -direktoren, Ärzte, Praxisanleitungen, Personalentwickler*innen, Sekretariate und alle anderen

Vorkenntnisse

Es sind keinerlei (!) technische Vorkenntnisse notwendig. Sie müssen nicht einmal tippen können!

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sparen Sie mindesten 15% Ihrer aktuellen Arbeitszeit ein.

Der Referent

Viele kennen Michael Wachholz als sehr erfahrenen Führungskräfte- und Kommunikations-Trainer.

Doch wussten Sie, dass er bereits Ende der 80er Jahre an der Entwicklung von künstlicher Intelligenz mitgearbeitet hat?

Seitdem verfolgte er die Entwicklung der künstlichen Intelligenz, bis zur heutigen Praxistauglichkeit.

Seminar-Inhalte

1. Tag
  • Eine kurze Einführung in die künstliche Intelligenz (KI)
  • Möglichkeiten und Grenzen der KI
  • Kurze Einführung in die leistungsstärksten Systeme: Chat GTP, GTP 4, Bing, Midjourney, Dall-E etc.
  • Unterschiede der Systeme: Eigenarten, Stärken & Schwächen
  • Live-Demonstration an Ihren Beispielen und Anwendungen
  • Ok oder Ja! – Die richtige Eingabe macht den Unterschied
  • Erleben und üben Sie live, wie künstliche Intelligenz Ihnen ab morgen eine Menge Arbeit abnimmt
  • Trügerische Sicherheit: Mit welchen Fehlern und Fallen sollten Sie aktuell noch rechnen?
  • Wie können Sie die Fehler begrenzen oder erkennen?
  • Sie haben ausreichend Zeit alles in Ruhe selbst auszuprobieren
  • So erkennen Sie Abläufe, die KI in Ihrem Unternehmen schon ab morgen übernehmen kann
  • Ethischer Aspekte von KI am Arbeitsplatz und möglichen Auswirkungen
2. Tag
  • Erfahren Sie, was außerdem noch möglich ist
  • Sie lernen die jeweiligen Werkzeuge noch viel besser auszuschöpfen,
  • Sie lernen weitere Möglichkeiten und Programme kennen und sie anzuwenden.
  • Sie haben ausreichend Zeit, sich mit den neuen Werkzeugen vertraut zu machen.
  • Wir erstellen gemeinsam mit Ihnen einen Plan,
    • wie Sie die Werkzeuge auswählen und einsetzen, die Ihnen in Zukunft Arbeit sparen
    • in welcher Reihenfolge und
    • wann Sie sie an Ihrem Arbetisplatz oder in Ihrem Unternehmen einsetzen.
Zusätzlich
  • Damit wir Sie umfassend betreuen und auf Ihre Fragen eingehen können, sind mehrere Trainer*innen anwesend.
  • Ihre persönlichen Lizenzen für die wichtigsten Anwendungen sind bereits erhalten.
  • Sie erhalten eine Dokumentation mit einer kurzen Beschreibung der Anwendungen und allen besprochenen Befehlen, mit denen Sie das Gelernte bereits am nächsten Tag anwenden können.
  • Sie erhalten einen Zugang zu dem Anwenderkreis, in dem Sie sich weiter austauschen und voneinander lernen können
  • Garantie: Falls die vorgestellten Systeme Ihnen nicht die versprochene Erleichterungen bringen, erstatten wir Ihnen die Seminargebühr zurück. Ohne Wenn und Aber.

Einige Beispiele

Hier finden Sie eine Übersicht, wie künstliche Intelligenz Ihnen und Ihren Mitarbeiter*innen sofort die Arbeit erleichtern kann.

Bettenmanagement und Entlassmanagement

Es braucht sicherlich etwas Übung und Erfahrung, um eine präzise Aufgabenbeschreibung zu formulieren. Daher beschreibe ich sie hier nur in Auszügen.

Erstelle ein Konzept für ein Bettenmanagement, mit dem viele Krankenhäuser gute Erfahrungen gemacht haben. Das Konzept soll dazu führen, dass Patienten möglichst früh und spätestens bis um 11 Uhr entlassen sind. (…) Die genauen Anweisungen, die zu den gewünschten Antworten führen, lernen Sie in einem unserer Seminare.

Antwort des Systems

Titel: Verfahrensanweisung für Bettenmanagement und Entlassmanagement

1. Zielsetzung

Die Verfahrensanweisung dient dazu, ein effizientes und koordiniertes Betten- und Entlassmanagement sicherzustellen, bei dem alle Beteiligten (Pflegekräfte, Ärzte, Sozialdienst und Mitarbeiter*innen des Bettenmanagements) ihre Aufgaben klar definiert haben, um Konflikte zu minimieren und eine reibungslose Entlassung der Patienten bis spätestens 11 Uhr am Tag der Entlassung zu gewährleisten.

2. Verantwortlichkeiten

2.1 Ärzte

    • Erstellen der Arztbriefe rechtzeitig vor der Entlassung
    • Patienten im KIS-System als entlassen kennzeichnen
    • Informieren der Pflegekräfte über die bevorstehende Entlassung
    • Übergabe der Entlassungsmedikation an die Pflegekräfte

2.2 Pflegekräfte

    • Kommunikation mit Patienten und Angehörigen über den Entlassungsprozess
    • Organisation der Medikamentenübergabe für die Entlassung
    • Informieren des Sozialdiensts bei Bedarf an ambulanter Pflege oder pflegerischer Unterstützung
    • Koordination mit dem Transportdienst für die Entlassung

2.3 Sozialdienst

    • Organisation von ambulanter Pflege oder pflegerischer Unterstützung bei Bedarf
    • Informieren des ambulanten Pflegediensts bei Bedarf mindestens einen Tag vor Entlassung
    • Kommunikation mit Angehörigen bei Bedarf

2.4 Mitarbeiter*innen des Bettenmanagements

    • Überwachung des Bettenbestands und Planung von Entlassungen
    • Koordination zwischen den verschiedenen Berufsgruppen
    • Sicherstellung, dass alle erforderlichen Informationen und Ressourcen für die Entlassung vorhanden sind
    • Ablauf des Entlassungsprozesses

3 Ablauf des Entlassungsprozesses

3.1 Bei der Aufnahme

    • Pflegekräfte informieren Patienten und Angehörige über den voraussichtlichen Entlassungstermin und das Ziel, das Krankenzimmer bis 11 Uhr am Entlassungstag zu verlassen.

3.2 Zwei Tage vor Entlassung

    • Ärzte erstellen die Arztbriefe und kennzeichnen die Patienten im KIS-System als entlassen.
    • Pflegekräfte informieren den Sozialdienst über den Bedarf an ambulanter Pflege oder pflegerischer Unterstützung.
    • Sozialdienst organisiert ambulante Pflege oder pflegerische Unterstützung und informiert den ambulanten Pflegedienst mindestens einen Tag vor Entlassung.

3.3 Einen Tag vor Entlassung

    • Pflegekräfte bereiten die Medikamente für die nächsten zwei Werktage vor.
    • Pflegekräfte koordinieren mit dem Transportdienst für die Entlassung und stellen sicher, dass dieser mindestens einen Tag vor Entlassung informiert wird.

3.4 Am Entlassungstag

    • Pflegekräfte übergeben die Medikamente an die Patienten und stellen sicher, dass alle erforderlichen Informationen vorhanden sind.
    • Alle Beteiligten unterstützen die Patienten bei der Entlassung und stellen sicher, dass das Krankenzimmer bis spätestens 11 Uhr geräumt ist.

3.5 Nach der Entlassung

    • Mitarbeiter*innen des Bettenmanagements aktualisieren den Bettenbestand im KIS-System.
    • Pflegekräfte dokumentieren die Entlassung und alle relevanten Informationen im Patientenbericht.
    • Sozialdienst stellt sicher, dass die ambulante Pflege oder pflegerische Unterstützung wie geplant stattfindet und dass die Angehörigen informiert sind.

4 Kommunikation und Zusammenarbeit

  • Um ein effizientes Entlassmanagement zu gewährleisten, ist eine offene und klare Kommunikation zwischen den verschiedenen Berufsgruppen unerlässlich. Regelmäßige Besprechungen und gemeinsame Planungen helfen dabei, den Informationsfluss zu optimieren und mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen.

5 Evaluation und Verbesserung

  • Um den Erfolg des Betten- und Entlassmanagements zu überprüfen und mögliche Verbesserungen zu identifizieren, sollten regelmäßig Kennzahlen erhoben und ausgewertet werden. Hierzu gehören beispielsweise die durchschnittliche Entlassungszeit, die Anzahl der Konflikte zwischen den Berufsgruppen und die Zufriedenheit der Patienten und Angehörigen mit dem Entlassungsprozess.

6 Zusammenfassung

    • Diese Verfahrensanweisung bietet eine strukturierte und koordinierte Vorgehensweise für das Bettenmanagement und Entlassmanagement, bei dem alle Beteiligten ihre Aufgaben klar definiert haben. Durch eine offene Kommunikation, regelmäßige Besprechungen und kontinuierliche Evaluation und Verbesserung können Konflikte minimiert und eine reibungslose Entlassung der Patienten bis spätestens 11 Uhr am Tag der Entlassung gewährleistet werden.

Patienten-Checkliste für Entlassung:

    1. Informationen und Kommunikation [ ] Aufklärung über Entlassungsprozess (Pflegekräfte) [ ] Voraussichtlicher Entlassungstermin bekannt (Pflegekräfte) [ ] Angehörige über Entlassungstermin informiert (Pflegekräfte/Sozialdienst)
    1. Arztbrief und KIS-System [ ] Arztbrief erstellt (Ärzte) [ ] Patient im KIS-System als entlassen gekennzeichnet (Ärzte)
    1. Medikamente und Versorgung [ ] Medikamentenübergabe für zwei Werktage vorbereitet (Pflegekräfte) [ ] Bedarf an ambulanter Pflege oder pflegerischer Unterstützung geprüft (Pflegekräfte) [ ] Ambulanter Pflegedienst informiert (Sozialdienst)
    1. Transport und Logistik [ ] Transportdienst für Entlassung koordiniert (Pflegekräfte) [ ] Transportdienst mindestens einen Tag vor Entlassung informiert (Pflegekräfte)
    1. Sozialdienst und Unterstützung [ ] Organisation von ambulanter Pflege oder pflegerischer Unterstützung (Sozialdienst) [ ] Kommunikation mit Angehörigen bei Bedarf (Sozialdienst)
    1. Bettenmanagement und Koordination [ ] Bettenbestand aktualisiert (Mitarbeiterinnen des Bettenmanagements) [ ] Koordination zwischen den verschiedenen Berufsgruppen (Mitarbeiterinnen des Bettenmanagements)
    1. Entlassungstag [ ] Medikamente und Informationen an Patienten übergeben (Pflegekräfte) [ ] Krankenzimmer bis spätestens 11 Uhr geräumt (Patient) [ ] Unterstützung bei der Entlassung durch alle Beteiligten (Pflegekräfte, Ärzte, Sozialdienst, Mitarbeiter*innen des Bettenmanagements)
    1. Nach der Entlassung [ ] Patientenbericht aktualisiert (Pflegekräfte) [ ] Ambulante Pflege oder pflegerische Unterstützung wie geplant stattfindet (Sozialdienst) [ ] Angehörige über den Verlauf der Entlassung informiert (Sozialdienst)

Wenn Sie mit einer Akte in Papierform arbeite kann diese Checkliste ausgedruckt und im Patientenbericht aufbewahrt werden. Ansonsten sollte sie in das KIS implementiert werden. Jede beteiligte Berufsgruppe kann ihre jeweiligen Aufgaben abhaken, sobald sie erledigt sind. Dies erleichtert die Kommunikation und Koordination zwischen den Beteiligten und stellt sicher, dass alle erforderlichen Schritte für eine erfolgreiche Entlassung abgeschlossen sind.

Ende der Antwort

Sicherlich ist die Liste nicht vollständig, doch das Erstellen hat inkl. des Veröffentlichen in diesem Block unter 40 Minuten gedauert.

Wir könnten das System nun bitten einen Programmcode zu schreiben, mit dem dieser Ablauf in ihr elektronische Akte integriert wird. Anschließend könnten wir das System überprüfen lassen, ob der Programmcode einwandfrei läuft.

Möchten Sie erfahren, welche Programme Ihnen helfen können (sehr viele), was sie kosten (sehr wenig) und wie sie Sie entlasten und unterstützen (sehr einfach)?

Dann

    • rufen Sie uns an – 0201-843 99 89 0 – oder
    • schreiben Sie uns eine Email an martina.wachholz@kompetenz-trainieren.de oder
Klausurtagung planen und vorbereiten

Das Eingabefeld in den KI-Programmen wird Prompt genannt. Dort habe ich Folgendes geschrieben:

Ich habe von den Geschäftsführung den Auftrag bekommen eine Klausurtagung vorzubereiten. Zu unserer Unternehmensgruppe gehören 40 Führungskräfte aus 3 Krankenhäusern, einem Pflegedienst und einem Altenheim. Dieses Jahr wollen wir Wege finden, wie wir die Zusammenarbeit zwischen unseren Häusern optimieren. Bisher achten die Führungskräfte eher auf die eigenen Ziele oder die ihres Hauses.

Antwort des Systems

Für eure Klausurtagung würde ich die “World Café”-Methode empfehlen. Diese Methode fördert den Dialog, den Austausch von Ideen und das gemeinsame Erarbeiten von Lösungen in einer entspannten Atmosphäre. Die Teilnehmer wechseln in verschiedenen Gesprächsrunden die Tische, um sich mit neuen Teilnehmern auszutauschen und die Themen weiterzuentwickeln.

Hier ist, wie ihr die World Café-Methode in eurer Klausurtagung umsetzen könnt:

    1. Raumgestaltung: Stellt mehrere Tische auf, an denen jeweils 4-5 Personen Platz finden. Jeder Tisch sollte mit Flipcharts, Stiften und Post-its ausgestattet sein. Einladende und gemütliche Atmosphäre ist wichtig, um den Austausch zu fördern.
    1. Themenfindung: Identifiziert 3-4 Schlüsselthemen, die die Zusammenarbeit zwischen den Einrichtungen verbessern können. Jeder Tisch widmet sich einem bestimmten Thema.
    1. Teilnehmerverteilung: Teilt die 40 Führungskräfte gleichmäßig auf die verschiedenen Tische auf, sodass an jedem Tisch eine ausgewogene Mischung aus Vertretern der verschiedenen Einrichtungen sitzt.
    1. Gesprächsrunden: Führt 3-4 Gesprächsrunden durch, die jeweils 20-30 Minuten dauern. Die Teilnehmer diskutieren das Thema des jeweiligen Tisches und notieren ihre Ideen auf den Flipcharts oder Post-its. Nach jeder Runde wechseln die Teilnehmer den Tisch, nur der Tischgastgeber bleibt, um die Ergebnisse der vorherigen Diskussionen kurz vorzustellen.
    1. Abschlussrunde und Zusammenfassung: Nach den Gesprächsrunden treffen sich alle Teilnehmer im Plenum, um die Ergebnisse der einzelnen Tische zu präsentieren und gemeinsam zu diskutieren. Die Tischgastgeber fassen die wichtigsten Erkenntnisse und Ideen zusammen und stellen sie der gesamten Gruppe vor.
    1. Priorisierung und Umsetzung: Anschließend könnt ihr gemeinsam die vorgeschlagenen Maßnahmen priorisieren und einen Plan für die Umsetzung entwickeln. Dabei sollte auch geklärt werden, wer für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen verantwortlich ist.

Die World Café-Methode eignet sich besonders gut für eure Situation, da sie den Austausch und die Vernetzung zwischen den verschiedenen Einrichtungen fördert und kreative Ideen für die Zusammenarbeit generiert. Da ihr bereits vertraut seid mit Moderationsmethoden, sollte die Umsetzung problemlos gelingen.

Ende der Antwort

Meine Antwort an das System

Vielen Dank. Bitte bereite mir dazu eine Email an die Teilnehmer mit Einladung und Agenda über zwei Tage vor. Die Teilnehmer sollen in den Pausen ausreichend Gelegenheit haben, sich in kleinen Gruppen auszutauschen. Der Geschäftsführer wünscht sich, dass alle teilnehmen. Erstelle mir dann eine Checkliste, was ich wann vorbereiten sollte.

Die Antwort hat mich vom Hocker gehauen. Sie lautet:

Gerne kann ich dir eine Vorlage für eine Einladungsmail an die Teilnehmer erstellen. Dazu benötige ich noch einige Informationen von dir.

    • Wann und wo findet die Klausurtagung statt?
    • Wer sind die Teilnehmer und welche Einrichtungen vertreten sie?
    • Wer sind die Tischgastgeber und welche Themen werden an den Tischen diskutiert?
    • Wer ist für die Umsetzung der einzelnen Maßnahmen verantwortlich?

Sobald ich diese Informationen habe, kann ich dir eine passende Vorlage erstellen.

Whow

Fazit

Offensichtlich kommt schon bald echte und umfassende Assistenzsysteme auf uns zu, die den Mitarbeitern viele Fleißaufgaben abnehmen wird. Endlich haben wir dann Zeit uns um die Dinge wirklich wichtigen Dinge zu kümmern. Um echte Kontakte mit echten Menschen. Zeit für Gespräche und zum Zuhören. Also: Ich freue mich drauf.

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    • rufen Sie uns an – 0201-843 99 89 0 – oder
Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen in der ambulanten Pflege

Folgende Frage habe ich an die künstliche Intelligenz gestellt:

ich bin eine Leiterin in einer ambulanten Pflegeeinrichtung. Wie kann ich neue Pflegekräfte möglichst schnell anleiten, dass sie unsere Kunden möglichst selbstständig und in meinem Sinn betreuen?

Antwort des Systems:

Ich kann Ihnen Tipps geben, wie Sie neue Pflegekräfte anleiten können. Hier sind einige Vorschläge :

    • Bieten Sie eine gründliche Einarbeitung an: Eine gründliche Einarbeitung ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass neue Mitarbeiter*innen die Erwartungen des Unternehmens verstehen und in der Lage sind, ihre Arbeit effektiv zu erledigen.
    • Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter*innen die Bedürfnisse der Kunden verstehen: Es ist wichtig, dass neue Mitarbeiter*innen die Bedürfnisse der Kunden verstehen, damit sie in der Lage sind, ihre Arbeit effektiv zu erledigen.
    • Bieten Sie regelmäßige Schulungen an: Regelmäßige Schulungen sind wichtig, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter*innen auf dem neuesten Stand sind und ihre Fähigkeiten verbessern können.
    • Bieten Sie Feedback und Unterstützung an: Feedback und Unterstützung sind wichtig, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter*innen wissen, was sie gut machen und wo sie sich verbessern müssen.
    • Bieten Sie Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung an: Mitarbeiter*innen möchten wissen, dass sie in ihrem Job wachsen und sich weiterentwickeln können. Bieten Sie Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung an, um Mitarbeiter*innen zu motivieren und zu engagieren.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie weitere Fragen haben.

Ende der Antwort

Ich brauche bitte einen erprobten Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter*innen in der ambulanten Pflege.

Ich verstehe. Hier ist ein Beispiel für einen Einarbeitungsplan, der auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist:

Woche 1:

    • Tag 1: Begrüßung und Vorstellung, Einführung in die Unternehmenskultur, Einführung in die Arbeitsabläufe, Schulung in der Pflege (3 Stunden)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (2 Stunden)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (2 Stunden)

Woche 2:

    • Tag 1: Schulung in der Pflege (2 Stunden)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (1 Stunde)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (1 Stunde)

Woche 3:

    • Tag 1: Schulung in der Pflege (1 Stunde)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (1 Stunde)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (1 Stunde)

Woche 4:

    • Tag 1: Schulung in der Pflege (1 Stunde)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (1 Stunde)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (1 Stunde)

Woche 5:

    • Tag 1: Schulung in der Pflege (1 Stunde)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (1 Stunde)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (1 Stunde)

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Interessiert es Sie, wie Sie den Fortschritt Ihrer Mitarbeiter*innen überwachen können?

Ja, das interessiert mich sehr.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Fortschritt neuer Mitarbeiter in der ambulanten Pflege zu überwachen.

    • Eine Möglichkeit besteht darin, ein Einarbeitungskonzept zu erstellen, das eine strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter in der Pflege sicherstellt.
    • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dem neuen Mitarbeiter für die ersten Tage am Arbeitsplatz einen Mentor an die Seite zu stellen, der als direkte Ansprechperson dient. Dieser sollte aus der gleichen Hierarchieebene stammen, damit schnell ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann.
    • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Fortschritt des neuen Mitarbeiters durch regelmäßige Feedbackgespräche zu überwachen.

Wie integriere ich neue Mitarbeiter möglichst schnell in das Team?

    • Eine Möglichkeit, neue Mitarbeiter in ein Team zu integrieren, besteht darin, ihnen den genannten Mentor zur Seite zu stellen, der als direkte Ansprechperson dient.
    • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, regelmäßige Teambesprechungen abzuhalten, um den Zusammenhalt im Team zu stärken.
    • Auch gemeinsame Aktivitäten, wie beispielsweise ein gemeinsames Mittagessen, können dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter zugehörig fühlen.

Weitere Ideen um den Zusammenhalt im Team zu stärken:

    • Gemeinsames Kochen oder Backen.
    • Escape Room.
    • Gemeinsames Sporttreiben.
    • Gemeinsames Musizieren.
    • Gemeinsames Malen oder Zeichnen.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie weitere Fragen haben.

Ende der Antwort

Ich finde, hier gibt es ein paar schöne Inspirationen. Vor allem aber hat hier eine künstliche Assistentin mal schnell einen Einarbeitungsplan erstellt, Vorschläge zur Fortschrittskontrolle gemacht und Ideen zur Teambildung genannt. Mal eben auf das Kopiersymbol geklickt und in die Textverabeitung eingefügt.

Keine große Magie, aber eine sehr solide Leistung, besonders für ein paar Minuten.

Arztbriefe für Laien verständlich umformulieren

Folgendes habe ich eingegeben:

Übersetze der folgenden Arztbrief in eine allgemein verständliche Sprache.

__________________

Sehr geehrter Herr Dr. Fröhlich,

im Folgenden berichten wir über unseren gemeinsamen Patienten Herrn Max Mustermann, geb. 22.09.1973, wohnhaft in der Musterstraße 12, in 12345 Berlin, der sich vom 11. bis 13.11.2022 in unserer stationären Behandlung befand.

Diagnosen

Hauptdiagnose Symptomatische Cholezystolithiasis (K 80.20)

Nebendiagnosen Z.n. Nabelherniotomie nach Spitzy 2012 Adipositas Therapie: Laparoskopische Cholezystektomie

Anamnese: Die stationäre Aufnahme des o.g. Patienten erfolgte am 11.11.2016 zur geplanten laparoskopischen Cholezystektomie bei symptomatischer Cholezystolithiasis. Mit dieser hatte sich der Patient zuvor in unserer allgemeinchirurgischen Sprechstunde vorgestellt. Sonografisch konnte im Vorfeld eine Cholezystholithiasis ohne Hinweis auf Choledocholithiasis bei sonst unauffälligem Befund nachgewiesen werden. Körperliche Untersuchung bei Aufnahme Herz, Lunge und Abdomen unauffällig. Insbesondere keine Hinweise auf ein akutes entzündliches Geschehen im Bereich der Gallenwege.

Weitere Befunde

Histologischer Befund: Ausstehend

Labor vom 13.11.2022: Kleines Blutbild unauffällig, Cholestaseparameter normwertig.

Ausführlicher Befund s. Anhang.

Beurteilung und Verlauf Am Aufnahmetag erfolgte die laparoskopische Cholezystektomie. Der Eingriff verlief komplikationslos. Der weitere stationäre Aufenthalt gestaltete sich regelrecht. Der Kostaufbau wurde gut vertragen, die Mobilisation erfolgte unter analgetischer Therapie. Die Wunden zeigten sich zu jedem Zeitpunkt reizlos.

Wir entlassen Herrn Mustermann am 13.11.2022 (2. postoperativer Tag) in relativer Beschwerdefreiheit bei unauffälligen Cholestaseparametern nach Hause.

Entlassungsmedikation Novaminsulfon 500 mg (z.B. Novaminsulfon-ratiopharm®) 1-1-1-1 (bis zum Ende der subjektiven Beschwerden)

Prozedere Wir bitten um Wund- und Befundkontrollen und die bedarfsadaptierte Fortführung der analgetischen Therapie. Das Ziehen der Fäden entfällt, da resorbierbares Nahtmaterial verwendet wurde.

Wir danken für die ambulante Weiterbetreuung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. B. v. Langenbeck Dr. T. Billroth E. F. Sauerbruch

Chefarzt Oberarzt Stationsarzt

Anhang Laborbefunde bei Aufnahme und Entlassung

Welche genauen Befehle die für Sie besten Ergebnisse erzeugen, lernen Sie im Seminar.

Die Antwort des Systems

Sehr geehrter Doktor,

ich schreibe Ihnen über einen Patienten namens Max Mustermann, der in unserem Krankenhaus behandelt wurde.

Er hatte Schmerzen aufgrund von Steinen in seiner Gallenblase, die entfernt werden mussten.

Die Operation war erfolgreich und es gab keine Probleme danach. Herr Mustermann hat sich gut erholt und konnte das Krankenhaus verlassen.

Wir haben ihm Schmerzmedikamente verschrieben, um sicherzustellen, dass er sich zu Hause wohl fühlt.

Wir empfehlen eine Überprüfung seiner Wunden und seines Zustands in regelmäßigen Abständen.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. Dr. B. v. Langenbeck, Chefarzt Dr. T. Billroth, Oberarzt E. F. Sauerbruch, Stationsarzt

Ende der Antwort

Doch was ist, wenn der Patient schlecht Deutsch spricht, weil er in Albanien aufgewachsen ist? Daher:

Danke. Übersetze den Text bitte auf albanisch.

I nderuar Doktor,

Unë ju shkruaj për një pacient që quhet Max Mustermann, i trajtuar në spitalin tonë. Zoti Mustermann kishte dhimbje si pasojë e gurëve në vezën e tij të fshikëzës. Për të hequr këta gurë, kemi bërë një operacion të quajtur koleistektomi laparoskopike.

Në këtë procedurë, kemi bërë prerje të vogla në burrat dhe barkun. Pastaj kemi përdorur një pajisje të vogël quajtur laparoskop për të parë brenda trupit dhe për të hequr fshikëzën e fshikëzës. Ky është një proces i ngjashëm me një punëtor të ndërtesave që përdor një kamerë të vogël dhe mjete për të punuar në zona të vështira për tu arritur.

Operacioni ishte i suksesshëm dhe nuk kishte probleme pas tij. Zoti Mustermann u rikuperua mirë dhe mundi të largohej nga spitali. I kemi krijuar ilaçe kundër dhimbjeve për të siguruar që të ndjehet mirë në shtëpi. Ne rekomandojmë një kontroll të plagëve dhe gjendjes së tij në periudha të rregullta.

Shpresoj që kjo ju ndihmon.

Me respekt,

Prof. Dr. B. v. Langenbeck, kryetar i departamentit Dr. T. Billroth, mjek nën drejtim E. F. Sauerbruch, mjek stacionar

Ende der Antwort

Ich habe die Antwort mit einer anderen Software zurück ins Deutsche übersetzt und das Ergebnis stimmt überein.

Zeitaufwand: 5 Minuten. Die Zeit lässt sich sicherlich reduzieren, indem die Daten zwischen den Programmen automatisiert übertragen werden.

Ich stelle mir gerne die Begeisterung der Patienten und Angehörigen auf so einen Brief vor. Großartige Möglichkeiten eröffnen sich plötzlich. Mit wenigen Minuten Aufwand.

Klausurtagung planen und vorbereiten

Ein befreundeter Chefarzt war sofort begeistert von den Möglichkeiten, die ihm künstlichen Intelligenz unerwartet bietet. Plötzlich sagte er: Ich komme einfach nicht dazu, eine Beschreibung unserer Facharztausbildung für unsere Webseite zu schreiben. Kann …? Ich zwinkerte ihm zu: „Halt mal mein Bier.“

Bitte schreibe uns einen Text für die Internetseite. Wir sind … Wir suchen …

Die erste Version hatten wir nach 2 Minuten. Dann haben wir noch eine Viertelstunde mit Veränderungswünschen getüftelt. Weniger Passivkonstruktionen, statt dessen Sie-Ansprache etc.

Das ist das Ergebnis.

Liebe Kollegen, sehr geehrte angehende Fachärztinnen und Fachärzte,

unsere Klinik für Kinder- und Jugendmedizin bietet Ihnen eine umfassende und praxisnahe Ausbildung auf dem Weg zum Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin. Wir haben einen strukturierten Weiterbildungsplan entwickelt, der auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt ist und Ihnen ein breites Spektrum an Erfahrungen und Fähigkeiten vermittelt.

Zu Beginn der Vertiefungsweiterbildung werden wir Ihnen eine Einführung in die organisatorischen Abläufe und die Besonderheiten der Kinder- und Jugendmedizin geben. Anschließend vermitteln wir Ihnen in einem zweiten Abschnitt die Grundlagen der Kinder- und Jugendmedizin, wie beispielsweise Untersuchungs- und Diagnosemethoden oder die Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen.

Im dritten Abschnitt können Sie sich in den Spezialgebieten der Kinder- und Jugendmedizin weiterbilden, wie beispielsweise Neonatologie, Kinderchirurgie oder Pädiatrische Intensivmedizin. Hierbei erhalten Sie Einblick in spezifische Untersuchungs- und Behandlungsmethoden sowie in die Besonderheiten der jeweiligen Fachbereiche.

Im vierten Abschnitt haben Sie die Möglichkeit, praktische Erfahrungen in verschiedenen Fachbereichen zu sammeln. Hierbei werden Sie von erfahrenen Fachärzten begleitet und unterstützt, um Ihre Fähigkeiten und Kenntnisse in der Praxis anwenden und vertiefen zu können.

Im fünften Abschnitt werden wir Sie in der Durchführung von Forschungsprojekten und wissenschaftlicher Arbeit schulen, um Ihre Kenntnisse vertiefen und Ihr Verständnis für die Kinder- und Jugendmedizin erweitern zu können.

Wir legen großen Wert auf eine umfassende theoretische Ausbildung und bieten Ihnen regelmäßige Fortbildungen an, in denen aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse in der Kinder- und Jugendmedizin vorgestellt und diskutiert werden.

Unser strukturierter Weiterbildungsplan wird regelmäßig von einer neutralen Stelle überprüft und aktualisiert. So stellen wir sicher, dass er den aktuellen Anforderungen der Weiterbildungsordnung entspricht und Ihnen eine hervorragende Vorbereitung auf eine erfolgreiche Karriere in der Kinder- und Jugendmedizin bietet.

Wir organisieren und sichern die Vertiefungsweiterbildung durch die Unterstützung erfahrener Fachärzte und weisen Ihnen zu Beginn der Ausbildung einen Mentor zu, der Sie während der gesamten Ausbildung begleitet und unterstützt. Unsere Ausbildung findet in verschiedenen Fachbereichen wie der Allgemeinpädiatrie, der Neuropädiatrie, der Neonatologie und der pädiatrischen Intensivmedizin statt.

Ich freue mich auf Sie, Prof. …

Ende der Antwort

Anschließend wir den Text für die Internetseite in HTML formatieren lassen, so dass er ohne weitere Arbeit eingefügt werden kann.

Einarbeitung neuer Mitarbeiter*innen in der ambulanten Pflege

Folgende Frage habe ich an die künstliche Intelligenz gestellt:

ich bin eine Leiterin in einer ambulanten Pflegeeinrichtung. Wie kann ich neue Pflegekräfte möglichst schnell anleiten, dass sie unsere Kunden möglichst selbstständig und in meinem Sinn betreuen?

Antwort des Systems:

Ich kann Ihnen Tipps geben, wie Sie neue Pflegekräfte anleiten können. Hier sind einige Vorschläge :

    • Bieten Sie eine gründliche Einarbeitung an: Eine gründliche Einarbeitung ist der Schlüssel, um sicherzustellen, dass neue Mitarbeiter*innen die Erwartungen des Unternehmens verstehen und in der Lage sind, ihre Arbeit effektiv zu erledigen.
    • Stellen Sie sicher, dass die Mitarbeiter*innen die Bedürfnisse der Kunden verstehen: Es ist wichtig, dass neue Mitarbeiter*innen die Bedürfnisse der Kunden verstehen, damit sie in der Lage sind, ihre Arbeit effektiv zu erledigen.
    • Bieten Sie regelmäßige Schulungen an: Regelmäßige Schulungen sind wichtig, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter*innen auf dem neuesten Stand sind und ihre Fähigkeiten verbessern können.
    • Bieten Sie Feedback und Unterstützung an: Feedback und Unterstützung sind wichtig, um sicherzustellen, dass Mitarbeiter*innen wissen, was sie gut machen und wo sie sich verbessern müssen.
    • Bieten Sie Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung an: Mitarbeiter*innen möchten wissen, dass sie in ihrem Job wachsen und sich weiterentwickeln können. Bieten Sie Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung an, um Mitarbeiter*innen zu motivieren und zu engagieren.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie weitere Fragen haben.

Ende der Antwort

Ich brauche bitte einen erprobten Einarbeitungsplan für neue Mitarbeiter*innen in der ambulanten Pflege.

Ich verstehe. Hier ist ein Beispiel für einen Einarbeitungsplan, der auf Ihre Anforderungen zugeschnitten ist:

Woche 1:

    • Tag 1: Begrüßung und Vorstellung, Einführung in die Unternehmenskultur, Einführung in die Arbeitsabläufe, Schulung in der Pflege (3 Stunden)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (2 Stunden)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (2 Stunden)

Woche 2:

    • Tag 1: Schulung in der Pflege (2 Stunden)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (1 Stunde)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (1 Stunde)

Woche 3:

    • Tag 1: Schulung in der Pflege (1 Stunde)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (1 Stunde)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (1 Stunde)

Woche 4:

    • Tag 1: Schulung in der Pflege (1 Stunde)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (1 Stunde)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (1 Stunde)

Woche 5:

    • Tag 1: Schulung in der Pflege (1 Stunde)
    • Tag 2: Schulung in der Dokumentation (1 Stunde)
    • Tag 3: Schulung in der Kommunikation (1 Stunde)

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Interessiert es Sie, wie Sie den Fortschritt Ihrer Mitarbeiter*innen überwachen können?

Ja, das interessiert mich sehr.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, den Fortschritt neuer Mitarbeiter in der ambulanten Pflege zu überwachen.

    • Eine Möglichkeit besteht darin, ein Einarbeitungskonzept zu erstellen, das eine strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiter in der Pflege sicherstellt.
    • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dem neuen Mitarbeiter für die ersten Tage am Arbeitsplatz einen Mentor an die Seite zu stellen, der als direkte Ansprechperson dient. Dieser sollte aus der gleichen Hierarchieebene stammen, damit schnell ein Vertrauensverhältnis aufgebaut werden kann.
    • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, den Fortschritt des neuen Mitarbeiters durch regelmäßige Feedbackgespräche zu überwachen.

Wie integriere ich neue Mitarbeiter möglichst schnell in das Team?

    • Eine Möglichkeit, neue Mitarbeiter in ein Team zu integrieren, besteht darin, ihnen den genannten Mentor zur Seite zu stellen, der als direkte Ansprechperson dient.
    • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, regelmäßige Teambesprechungen abzuhalten, um den Zusammenhalt im Team zu stärken.
    • Auch gemeinsame Aktivitäten, wie beispielsweise ein gemeinsames Mittagessen, können dazu beitragen, dass sich die Mitarbeiter zugehörig fühlen.

Weitere Ideen um den Zusammenhalt im Team zu stärken:

    • Gemeinsames Kochen oder Backen.
    • Escape Room.
    • Gemeinsames Sporttreiben.
    • Gemeinsames Musizieren.
    • Gemeinsames Malen oder Zeichnen.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie weitere Fragen haben.

Ende der Antwort

Ich finde, hier gibt es ein paar schöne Inspirationen. Vor allem aber hat hier eine künstliche Assistentin mal schnell einen Einarbeitungsplan erstellt, Vorschläge zur Fortschrittskontrolle gemacht und Ideen zur Teambildung genannt. Mal eben auf das Kopiersymbol geklickt und in die Textverabeitung eingefügt.

Keine große Magie, aber eine sehr solide Leistung, besonders für ein paar Minuten.

Das sagen unsere Teilnehmer…

Hallo Herr Wachholz, offen gesagt, ein klein bisschen skeptisch war ich schon. Doch ich muss sagen: die Systeme funktionieren VIEL besser, als ich mir vorstellen konnte. Kurz zum Seminar: Super rübergebracht, sehr gute Praxisbeispiele, viel Gelegenheit selbst zu üben … Einfach perfekt! Vielen Dank auch an die Gruppe. Ich finde es gut, dass wir im kontakt bleiben. Denn diese Entwicklung wird jetzt ganz schnell gehen.

A. Pauli, Onkologe

 

Hallo liebe Coachs! Ich habe in einem Online-Webinar teilgenommen. Mein Feedback für Sie ist ein klares Super gemacht! Alles war leicht verständlich erklärt mit guten Beispielen verknüpft. Ich werde auf jeden Fall vieles davon anwenden.

Mit freundlichen Grüßen,
Andrea Wittmann

 

Hallo zusammen, vielen Dank, das sie uns Praxisanleiter auf diesem Weg die Möglichkeit geben das Online-Seminar zu besuchen! Meine Befürchtungen und Ängste mit der Arbeit und Lernen am Computer waren schon in der ersten Minute verflogen! Ich habe den beiden Moderatoren sehr gerne zugehört! Sicherlich werde ich viele besprochene Inhalte in der nächsten Praxisanleitung in Erinnerung rufen und diese dann umsetzen!

Elke Kreher, Cellitinnen

Die Online Fortbildung war wirklich prima. Ich konnte es sehr gut in den Tagesablauf einplanen . Der Aufbau und der Ablauf waren sehr angenehm und lehrreich. Ich empfehle Sie weiter, und werde auch im nächsten Jahr wieder dabei sein.

Nicole Sgoll, Seniorenzentrum Taunusstein

Ich habe mir eine sture Onlinevorlesung vorgestellt. Ich fand ich die Interaktion mit dem Chat sehr interessant und auch beide Moderatoren haben die Inhalte sehr interessant rüber gebracht.

Anna Wamprecht, Stiftung Kreuznacher Diakonie

Ich würde mich sehr freuen nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Nihada Celikovic, St. Vinzenz-Hospital Cellitinnen

Mir haben die drei Fortbildungen sehr gut gefallen. Vieles war Wiederholung aus meiner Praxisanleiter-Ausbildung oder auch Stationsleitung-Ausbildung aber es gab auch viele neue andere spannende Inhalte und sehr interessante Hintergründe zum Beispiel generationengerechte Anleitung und auch bei den Lern und Arbeitstypen.

Jessica Ferdinand, Stiftung Kreuznacher Diakonie

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